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Aktuelle Informationen

 

  • 09.05.2012 11:00 Uhr

    Institut für Risikobewertung nimmt Vergiftung von zwei Millionen Menschen in Kauf

    In einer Pressemeldung vom 07.05.2012 empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die Verwendung von eZigaretten in Nichtraucherzonen zu verbieten. [Mehr]

     

    23.04.2012

    OVG Münster stellt Rechtssicherheit für Händler und Verbraucher her

    Der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts Münster hat dem Land Nordrhein-Westfalen am 23.04.2012 die Warnungen vor E-Zigaretten untersagt. [Mehr]

      

    13.04.2012 15:00Uhr

    Der VdeH beim Deutschlandfunk

    Endlich war es soweit: Die erste Live-Diskussion zur eZigarette fand im alt ehrwürdigen Deutschlandfunk statt. Lesen Sie im internen Bereich den ganzen Bericht.[Mehr]

     

    30.03.2012 14:00Uhr

    Politisch und juristisch dreht der Wind
    Der Bundesvorstand der Grünen Jugend bezieht Stellung Der Nachwuchs der Partei der Grünen kritisiert die Aussagen der Drogenbeauftragten zu ... [Mehr]

     

    27.03.2012 17:00Uhr

    Bundesregierung: Kein Verbot der eZigarette!
    Dem Verband des eZigarettenhandels (VdeH) liegt ein Antwortschreiben des Bundesgesundheitsministeriums vor, wonach die Einstufung...[Mehr]

     

    13.03.2012 16:00Uhr

    Richtungsweisende News aus den Niederlanden: eZigaretten sind keine Arzneimittel

    In den Niederlanden hat ein Gericht bestätigt, dass eZigaretten keine Arzneimittel sind.
    [Mehr]

     

    02.03.2012 18:00 Uhr

    Aufruf zur internationalen Petition

    Am Mittwoch, den 07.03.2012 wird der europäischen Kommision diese internationale Petition vorgelegt. Wir bitten um rege Teilnahme und möglichst weiträumige Streuung...[Mehr]

     

    01.03.2012 17:00 Uhr

    Hetzkampagne gegen e-Raucher

    Zwei Millionen Tabakraucher in Deutschland haben sich für die deutlich weniger schädliche elektrische Zigarette entschieden. Diese Zahl scheint für einige politische Stellen deutlich zu hoch...[Mehr]

     

    13.02.2012 16:00 Uhr

    Informationen des VdeH e.V. zu angeblichen Verkaufsverboten

    In den letzten Wochen geistert eine Meldung durch die Medien, zuletzt durch den BTWE, und verunsicherte den eZigaretten-:amrkt. Das Landesgesundheitsministerium NRW hat...[Mehr]

     

    02.02.2012 11:00 Uhr

    Neue Studie beweist: Kein Passivrauch bei eZigaretten!

    Keine Giftstoffe im Dampf von elektrischen Zigaretten: Das ist das Ergebnis einer Studie des renommierten Wessling Laboratoriums in Alt...[Mehr]

     

    26.01.2012 09:00 Uhr

    EZigarettenverbote kommen die Kommunen teuer zu stehen

    Der Verband des eZigarettenhandels hat Schadensersatzforderungen der Händler in Millionenhöhe angekündigt. Von den...[Mehr]

     

    03.01.2012 09:00 Uhr

    Verband des eZigarettenhandels mahnt NRW und Bund ab.

    Der neu gegründete Verband des eZigarettenhandels wehrt sich gegen geschäftsschädigende Falschaussagen. [Mehr]

02.02.2012 11:00 Uhr
 
Neue Studie beweist: Kein Passivrauch bei eZigaretten!

Seevetal (ots) - Keine Giftstoffe im Dampf von elektrischen Zigaretten: Das ist das Ergebnis einer Studie des renommierten Wessling Laboratoriums in Altenberge. Das Labor testete auf vier typische Schadstoffe, die beim Verbrennen von Tabak entstehen und sich auch im Zigaretten-Qualm nachweisen lassen. Außerdem wurde untersucht, ob sich in der Atemluft eines eZigaretten-Dampfers Spuren des Liquid-Bestandteils Propylenglykol befinden. Das Resultat des Gutachtens: Alle getesteten Stoffe liegen unterhalb der Nachweisgrenze und stellen somit keine Belastung für die Raumluft oder Nichtraucher in der Umgebung dar.

Der Testablauf

Im Labor für Produktanalytik der akkreditierten Wessling GmbH in Altenberge wurden unterschiedliche Aromaliquids in verschiedenen Nikotinstärken getestet. Zum Einsatz kamen eZigaretten von Anbietern, deren Produkte allesamt im deutschen Handel erhältlich sind.

Die sechs Probanden atmeten den Dampf durch einen Schlauch in eine Gaswaschflasche. Jeder Teilnehmer nahm mindestens 30 Züge. Auch die Atemluft zwischen den Dampfzügen wurde durch den Schlauch in die Lösung geleitet. Danach wurden die Lösungen im Labor untersucht.

Die untersuchten Stoffe

Getestet wurde, in welcher Konzentration sich folgende fünf Stoffe im Exhalat nachweisen lassen: Formaldehyd, Acrylamid, Acrolein, Nikotin und Propylenglykol. Die drei erstgenannten, höchst giftigen Substanzen sind Bestandteile der Atemluft des Rauchers einer Tabakzigarette. Beim Verdampfen von Aromaliquid in der eZigarette werden diese Stoffe aufgrund der deutlich geringeren Temperaturen im Vergleich zur Tabakverbrennung üblicherweise nicht gebildet. Das Laborergebnis bestätigt diese Vermutung. Nikotin kann ein Bestandteil von Aromaliquids sein, Propylenglykol ist die dampfbildende Substanz bei eZigaretten. Im ausgeatmeten Dampf kommen beide Stoffe ebenfalls nicht vor.

Der Prüfbericht zur Untersuchung ist als PDF-Datei angehängt. Die Untersuchung wurde vom Verband des eZigarettenhandels in Auftrag gegeben.
 
Prüfbericht zur Untersuchung hier downloaden.

Über den Verband des eZigarettenhandels e.V.

Der Verband rekrutiert sich aus den größten e-Zigarettenhändlern in Deutschland. Zweck des Verbands ist es, an der Sicherheit der Bürger mitzuwirken, indem etwaige Gefahren von elektronischen Zigaretten sowie Zubehör ergründet werden und Aufklärungsarbeit betrieben wird. Unter Berücksichtigung der Regelungen für Tabakprodukte soll insbesondere über mögliche Gesundheitsschäden vollumfänglich aufgeklärt werden. Dabei soll auch ein besonderes Augenmerk auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen gelegt werden. Zur Erfüllung dieses Zwecks wird der Verband gemeinsame Maßnahmen entwickeln, wie z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung der Händler auf Zuverlässigkeit, freiwillige Selbstbeschränkung des Nikotingehalts der elektronischen Zigaretten etc. Zur Förderung dieses Ziels in Europa sind Verbandsgründungen in den einzelnen europäischen Ländern geplant, welche die gemeinnützigen Ziele der Vereinssatzung verfolgen. Dieser Verband ist geschaffen worden, um die gemeinnützigen Ziele in der Bundesrepublik Deutschland zu verfolgen. Bei sämtlichen Vereinsmitgliedern handelt es sich um Hersteller oder Vertreiber von elektronischen Zigaretten und Zubehör. Die Beteiligten teilen die Auffassung, dass es im Interesse des Verbraucherschutzes sinnvoll ist, die bestehenden Eigenkontrollmaßnahmen im Hinblick auf die Veräußerung von elektronischen Zigaretten und Zubehör weiter auszubauen.