Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat sich vor vier Monaten dafür ausgesprochen, eZigaretten unter das Jugendschutzgesetz zu stellen. „Wenn wir es mit dem Thema Jugendschutz und Suchtprävention ernst nehmen, müssen wir zügig handeln“, so Marlene Mortler in einer Pressemitteilung am 10. April 2014 .

 

Heute fragt der VdeH die Drogenbeauftragte: „Was hat sich seither getan?“ Der Verband des eZigarettenhandels fordert seit seiner Gründung im Jahre 2011 eine einheitliche Jugendschutzregelung. Daher unterstützt der Verband auch die Pläne der Bundesregierung.

 

Dac Sprengel, Vorsitzender des VdeH: „Seit Jahren verhallen unsere Forderungen zum Jugendschutz ungehört. Es ist endlich an der Zeit, den Worten Taten folgen zu lassen. Die beste Lösung für einen umfassenden Jugendschutz in Deutschland wäre die zeitnahe Umsetzung der beschlossenen neuen Tabakrichtlinie. Darin ist der Jugendschutz zentral verankert.“