Riesige Wasserprojektion in Berlin

Unter dem Motto “Überzogene Nikotinsteuer kann tödlich sein: Gesundheitliche Risikoreduzierung wird unbezahlbar” findet eine Aktion des Verband des eZigarettenhandels e.V. (VdeH) in Berlin statt.

Ein gesundheitspolitisches Desaster, keine nennenswerten Steuermehreinnahmen, die Vernichtung von Arbeitsplätzen und die Schaffung eines lukrativen Schwarzmarktes – all das trifft auf die geplante Tabaksteuer auf E-Zigaretten zu.

Auf diese fatalen gesundheits- und wirtschaftspolitischen Nachteile macht der Verband des eZigarettenhandels, VdeH, im Rahmen einer überdimensionalen Wasserprojektion aufmerksam. Bei der Aktion am 21.04.2021 um 20:30 Uhr wird in der Spree ein sogenanntes Hydroshield mit einer Fläche von 20×35 Metern errichtet und über einen lichtstarken Beamer mit Statements von Wissenschaftlern und Konsumenten bespielt.

Die Pläne, die den erwartbaren Markteinbruch von 50 Prozent bei der Berechnung der Steuereinnahmen vollkommen verkennen, würden in Deutschland zu einer Besteuerung, die dem Fünffachen des EU-Durchschnitts entspricht, führen.

Das Gesetz verlagert damit nicht nur den Konsum wieder auf die schädlichere Tabakzigarette, sondern opfert die gesamte Branche dem Schwarzmarkt. Hierauf wird der VdeH nachhaltig aufmerksam machen.

Die Aktion wird nicht als Publikumsveranstaltung stattfinden. Zu der Präsentation sind jedoch Journalisten und Politiker eingeladen. Unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln wird der Vorsitzende Michal Dobrajc den anwesenden Teilnehmern für Fragen zur Verfügung stehen.